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37770 Guijuelo (Salamanca)
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Die Koppel

Wir laden Sie ein, uns auf unserer Reise durch unser Gut und die Aufzucht des Iberischen Schweins zu begleiten. Die Produkte von César Nieto S.L. stammen zum Teil von den Iberischen Schweinen ab, die auf unserem Gut "Las Viñas" im Süden der Provinz Salamanca geboren und aufgezogen wurden.

Hier werden sie vollkommen natürlich mit Eicheln und natürlichem Futter wie Gerste, Weizen, Mais und Soja ernährt und strengen tierärztlichen Kontrollen unterzogen. Wir verfügen über einen Befruchtungsraum, der uns mit Blick auf die genetische Auswahl unserer Tiere einen Konkurrenzvorteil verschafft.

Die Aufzucht eines Iberischen Schweins lässt sich in folgende Phasen unterteilen: Jungtieraufzucht, Aufzucht, Mast oder Futtermast.

Die Jungtieraufzucht

Die Milchferkel kommen mit einem Durchschnittsgewicht von 1 bis 1,4 kg zur Welt. Von diesem Moment an durchläuft das Tier folgende Perioden:

Säugezeit: In dieser Zeit ernährt sich das Ferkel ausschließlich von Muttermilch. Die Entwöhnung der Ferkel erfolgt zwischen dem 35. und 45. Tag nach ihrer Geburt. Zu diesem Zeitpunkt haben sie in der Regel ein Gewicht von 12 bis 15 kg erreicht.

Ernährung mit Viehfutter: Nach der für das Ferkel kritischen Zeit der Entwöhnung von der Muttermilch beginnt das Tier, andere feste Nahrungsmittel wie Futtermischungen zu fressen. Diese Zeit dauert rund 40 bis 50 Tage, und danach bringt das Ferkel ca. 25 kg auf die Waage.

Die Aufzucht

Diese Zeit ist wichtig für unsere Tiere, denn das Ferkel beginnt zum ersten Mal in Freiheit zu leben und sich frei über die Koppel zu bewegen. Hier entscheidet sich aufgrund der Nahrung, welches Tier wir heranzüchten (Eichel- oder Mastschwein). Dabei gilt stets, dass das Schwein in seiner natürlichen Umgebung, der Dehesa-Koppel, aufwächst.

Die Mast

In dieser letzten Phase vor dem Schlachten erreichen unsere Tiere unser Idealgewicht zwischen 160 und 170 kg – kein Vergleich mit anderen Schweinen auf der Welt. Diese Phase läuft stets in völliger Freiheit ab, und die Nahrung beruht auf der Eichelmast, d.h. Eicheln und natürliche Weidewiesen, wenn das Tier im Januar/Februar geschlachtet werden soll, bzw. Viehfutter, wenn es im Rest des Jahres geschlachtet wird.

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